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Tesla Model S

Performance und Sicherheit in jeder Situation

Der Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander

Mit einem Familien-SUV die Umwelt schonen? Ja das geht mit dem Plug in Hybrid Outlander, erster Plug-in Hybrid SUV der Welt und meistverkaufter Plug-in Hybrid in Europa.

BMW i3

Erleben Sie mit dem BMW i3 die Revolution der Mobilität: emissionsfrei, geräuschlos und nachhaltig –
schon bevor man den ersten Meter gefahren ist.

Audi A3 e-tron

Der A3 Sportback e-tron ist ein Plug-in-Hybridauto der neuesten Generation.
Er vereint sportliche Kraft mit hoher Fahrfreude und vollem Alltagsnutzen.

Nissan LEAF und e-NV200

Entdecken Sie die Vorteile des NISSAN LEAF, dem meistverkauften Elektroauto der Welt, oder dem vielseitigen e-NV200 als Kastenwagen
oder Familien-Van EVALIA.

Volkswagen Passat GTE

Seit September 2015 fügt sich auch der Passat GTE – als erster Passat mit Plug-In-Hybridantrieb – zur e-Familie von Volkswagen dazu.

Volkswagen e-up!

Der e-up! ist das erste rein elektrisch angetriebene Serienfahrzeug von Volkswagen und hat inzwischen eine große Anzahl von Interessenten begeistert.

Volkswagen Golf GTE

Das Fahrzeug schlägt die Brücke zwischen Fahrspaß und überragender Effizienz, zwischen der Welt des Spitzensportlers GTI und rein elektrischen Fahrzeugen wie dem e-Golf.

Volkswagen e-Golf

Zum Gewinner des eCarTec-Awards 2014 und damit zum besten Elektrofahrzeug wurde der Volkswagen e-Golf gewählt.

Kia Soul EV

Der Kia Soul EV verbindet ein ausgereiftes, stilvolles und geräumiges Crossover–Modell mit einem hochmodernen Elektroantrieb.

Audi Q7 e-tron

Das Beste aus zwei Welten: Der Audi Q7 e-tron quattro ist ebenso sportlich wie komfortabel und zugleich besonders effizient.

Praxisbeispiel der Stadtverwaltung Oberaula:

Das Elektroauto lohnt sich finanziell

Oberaula: Die Gemeindeverwaltung Oberaula (Schwalm-Eder-Kreis) nutzt für tägliche Dienstfahrten einen Renault ZOE. „Das Elektroauto ist umweltfreundlich und lohnt sich finanziell“, hebt Bürgermeister Klaus Wagner hervor. „Steuerfrei, keine Benzinkosten und geringer Wartungsbedarf. Dadurch sparen wir Geld und sind kostengünstiger unterwegs, als mit einem Benziner.“ In der Regel sind die öffentlichen Ladestationen kostenfrei nutzbar. Auch bei der Anschaffung hat die Gemeindeverwaltung wirtschaftlich gehandelt: Der Renault ZOE ist geleast und zum guten Teil mit Fördermitteln der EKM Energieeffizienz Kommunal Mitgestalten gGmbH finanziert.  
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Bürgermeister Wagner nutzt den rein elektrisch angetriebenen Kleinwagen sehr gerne für seine Fahrten zu verschiedenen Ortsterminen. Er ist ideal für die Strecken innerhalb des sechs Ortsteile umfassenden Luftkurorts und in der Region. Rund 90 Prozent der Fahrten sind kürzere Strecken von bis zu rund 50 Kilometern. Auch eine Fahrt zu einer Gremiensitzung in der rund 100 Kilometer entfernten nordhessischen Kleinstadt Hofgeismar war kein Problem, wie Wagner berichtet. „Bei weiter entfernten Zielen klären wir lediglich vorab die Lademöglichkeiten vor Ort. Wenn eine Schnellladestation verfügbar ist, nutzen wir diese einfach während des Termins.“ 
Der Renault ZOE wird nicht nur vom Bürgermeister, sondern von allen Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern genutzt. So ist er täglich voll im Einsatz. Zukünftig kann sich Wagner auch einen Elektro-Kleintransporter vorstellen, der zum Beispiel für die Grünflächenpflege und zum Unterhalt anderer Bereiche der kommunalen Infrastruktur eingesetzt wird. „Dazu wollen wir schauen, was die Automobilhersteller zukünftig anbieten können“, erklärt Wagner.

Einsatz von E-Autos im Grünflächenamt Frankfurt

Hohe Rentabilität von Elektrofahrzeugen

Der Mobilitätsbedarf des Frankfurter Grünflächenamts  bei der Planung, dem Bau und dem Unterhalt des Stadtgrüns ist riesig. Denn was kaum einer weiß: Rund 50 Prozent des Stadtgebiets ist Grünfläche. Da gibt es viel zu tun. Etwa 170 Fahrzeuge umfasst der Fuhrpark. Vier davon sind Elektroautos, doch zukünftig sollen es noch mehr werden.
„Wir sind von den Elektrofahrzeugen begeistert“, erklärt Bernd Willikonsky, Leiter der Abteilung Betrieb des Grünflächenamts. „Vor allem verträgt sich diese umweltschonende Form der Mobilität mit dem Bild, das wir als Grünflächenamt nach außen pflegen wollen.“
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Aktuell nutzen die Mitarbeitenden zwei VW e-up!, mit denen sie täglich zu Baustellenterminen, zu Spielplätzen und Grünflächen, Planungsbesprechungen mit Ortsbeiräten und vielem mehr fahren. Zudem kommt ein Piaggio Porter Elektro für einen sehr bürgernahen Service zum Einsatz. Mit dem kleinen Bus werden Fahrdienste auf dem Hauptfriedhof geleistet. Dort sind die Strecken zu Fuß manchmal einfach zu lang, vor allem dann, wenn die BesucherInnen Pflanzen und andere Kleinigkeiten zu transportieren haben.
Das Aufladen der Fahrzeuge ist kein Problem. Denn das Amt hat eigene Ladepunkte in der Tiefgarage des zentralen Werkstatt- und Verwaltungsgebäudes in der Adam-Riese-Straße im Gallusviertel.
Als viertes Fahrzeug steht der Elektro-Kastenwagen Renault Kangoo Z.E. bereit. Damit sollen in Kürze die vielen Postfahrten im Stadtgebiet erledigt werden. „Noch mehr E-Fahrzeuge wären gut. Allerdings sind Neuanschaffungen auch immer eine Kostenfrage“, sagt Willikonsky. Die ersten E-Fahrzeuge hat das Grünflächenamt mit Hilfe der Frankfurter Wirtschaftsförderung zum Teil über Bundeszuschüsse finanziert. Um E-Mobilität in der kommunalen Verwaltung weiter zu etablieren, wäre es hilfreich, wenn der Bund seine Förderung fortsetzt.
Als nächstes kann sich Willikonsky ein weiteres E-Fahrzeug mit hohen Transportkapazitäten vorstellen. Beispielsweise könnten damit die vielfältigen Aufgaben am Mainufer erledigt werden. Das Mainufer ist immer gut besucht - Elektromobilität träfe dort auf viel Publikum. Für das Grünflächenamt also der ideale Ort, um der Öffentlichkeit das gewünschte Bild zu vermitteln.
 

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